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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
    Gezeiten und den Hochwasserschutz Für dies noch einfacher zu erklären wurde noch ein kleiner Abstecher gefahren und sollte den Reisenden die Grösse und die Wichtigkeit des Ems Sperrwerkes in Gandersum zeigen Es dient ja nicht nur zur Schiffsüberführung sondern hat auch als Küstenschutz eine wichtige Funktion Besonders soll es die Menschen vor Sturmfluten aus der Nordsee schützen 476 Meter ist die Gesamtlänge dieses Bauwerkes wobei der Deich rund 104o Meter Breite erreicht Auf der Reise nach Bremen erreichte die Müdigkeit die Routiers Die lange Nacht die vielen Bilder sowie Informationen trugen dazu bei dass jeder war froh war als das Zimmer im Hotel Hilton bezogen werden konnte Nachdem Nachtessen genossen sie dann noch die laue Nacht in der Altstadt Bremen Der Hafen und die Havenwelt Nach dem grossartigen Frühstücksbuffet im Hotel fuhr der Car Richtung Bremerhaven Die Gruppe hatte eine Hafenrundfahrt mit dem HafenBus gebucht Auf dieser sollten sie ganz viel Wissenswertes über Bremerhaven die Havenwelt und dann im Speziellen den überseehafen den Container Auto Terminal sowie die Lloyd Werft erfahren Mit 4680 Meter gilt die Kaje des Container Terminals als die Längste weltweit die zudem auf seewassertiefe ausgebaut wurde Neben den Containern werden aber auch Autos umgeschlagen Bremerhaven gilt als wichtigster Auto Umschlagplatz Europas So kommt der grösste Teil der importierenden Fahrzeuge über diesen Hafen auf den deutschen Markt Einen weiteren Bereich ist der High Heavy Bereich Hier werden Fahrzeuge und Maschinen bis zu 200 Tonnen im Ro Ro Umschlag bewegt Es war spannend zu sehen was alles an grossen speziellen Geräten auf dem riesigen Gelände umher stand Im Jahre 2011 wurden rund 80 Millionen Tonnen Güter auf dem Seeweg im Hafen von Bremerhaven umgeschlagen Bremerhaven ist auch inzwischen das Zentrum der Offshore Windkraftanlagen geworden So stapelten sich die dreibeinigen Füsse auch Tripod genannt Rohre für den Masten und die Rotorflügel in grosser Menge im Hafen Die Ausmasse eines Windkraftflügels ist enorm können sie doch bis zu 70 Meter aufweisen Ein speziell konstruiertes Boot welches solche Masten im Meer errichten soll lag dann ebenfalls im Hafen Flach konstruiert mit 4 grossen Stempeln die auf dem Meeresboden dann das Schiff hochheben müssen damit die Stabilität garantiert wird Sie braucht es um anschliessend mit einer speziellen Konstruktion und einem auf dem Schiff montierten Schwerlastkran die tonnenschweren Rohre im Meer zu versenken Bei der Lloyd Werft angekommen sahen wir in ein tiefes und langes Dock welches mittels einer Schleuse geflutet aber auch wieder abgelassen werden kann Auf dem Gelände liegende Schiffsschrauben und Ankerketten die riesig und schwer sind Seit über 150 Jahre werden Schiffe hier umgebaut endgebaut wie zum Beispiel die Queen Mary 2 Später als der Bus das Hafengelände verlassen hatte konnte noch die Einfahrt vom russischen Segelschulschiff Dar Mlodiezy mit erleben werden Das schöne dreimastige Schiff glitt mit Hilfe zweier Schleppschiffe in den neuen Hafen Die Freizeit durfte dann jeder selber gestalten Es war aber gar nicht so einfach denn Bremerhaven bzw die Havenwelten boten einiges Aber fast jeder der 22 Routiers war auf der 86 Meter hohen Aussichtplattform SAIL City Mit dem Wind der Nordsee in den Haaren konnte die Hafen Weser sowie Geeste Landschaft und die Stadt Bremerhaven und deren Treiben beobachtet werden Nach der Rückfahrt am späteren Nachmittag nach Bremen ging es erst wieder am Abend zum Nachtessen weiter Jonas Waldmeier führte die Routiers in das älteste Stadtviertel von Bremen das Schnoor Viertel Mit schmalen Gassen kleinen Häusern so präsentiert sich der Schnoor den Touristen Hier findet man nebst Restaurants und Kneipen auch Ateliers Gold und Silberschmieden und sogar ein Hochzeitshaus Schnoor bedeutet Schnur auf niederdeutsch Im Restaurant Beck s in n Snoor erwartete die Routiers eine Bremer Hochzeitssuppe einen Grillteller und eine Bremer Rote Grütze mit Vanillecremé Die Atmosphäre war gemütlich und es wurde viel diskutiert über die beiden letzten Tag über Beruf und sogar übers heiraten Hat wohl die Suppe dazu beigetragen Nachdem Nachtessen zog es dann alle in die laue Sommernacht Einen Spaziergang über Umwege zur Hotelbar oder mit einem Zwischenstopp bei der Kaffemühle am Wall So ging ein weiterer erlebnisreicher Tag zu Ende Stau und Hitze Rund 800 km mussten für die Heimreise eingeplant werden Das war der Grund weshalb die Gruppe auch um acht Uhr startete Bis zum Mittagshalt bei Kirchberg unterhalb Kassel verlief die Reise ohne nennenswerte Zwischenfälle Die Gäste durften aus einer Speisekarte welche im Bus rum gereicht wurde auslesen die danach übermittelt wurden Zeitgleich traf ein weiterer Rattin Car im selben Hotel ein der von Hamburg runterkam Der Service war prompt und so konnte nach anderthalb Stunden weitergefahren werden Nach diesem Halt wurde aber die Verkehrsdichte immer grösser und der Stau liess nicht lange auf sich warten Ebenfalls stieg die Temperatur stetig und so zeigte dann der Thermometer 35 Grad im Raum von Würzburg an Müde und erschöpft aber zufrieden stiegen die 22 Routiers in Schaffhausen aus und eine kleine Gruppe genehmigte sich noch einen Trunk im Schützenhaus von wo die Reise gestartet worden ist Im Car bedankte sich Jonas Waldmeier Organisator bei seinen Vorstandskollegen für die Unterstützung dieser Reise ohne sie wäre diese Reise kein Erfolg geworden Die Reise ist eine der grössten in der Geschichte der Sektion Weiter bedankte er sich auch bei seinem Arbeitskollegen sowie Freund Martin Dällenbach für seine umsichtige Fahrweise und seiner Mithilfe bei der Organisation Auch bedankte er sich bei Andrea Stingel für ihre Mitarbeit im Bezug auf die Anmeldung und die Finanzen Er musste sich aber auch entschuldigen dass er den Hochzeitstag von Petra und Martin Schürch vergessen hatte Dies wollte er noch nachholen denn es ist eher selten dass ein Hochzeitstag auf einer Routiers Reise gefeiert werde Er schenkte Ihnen eine Packung Swiss Chocolat und wünschte Ihnen weiterhin alles Gute und viel Glück in ihrer Ehe sowie schöne Ferien in Kroatien Zum Schluss meinte er dass die Reise auf sehr hohem Niveau stattgefunden hätte und wir diesen Level auch behalten sollten Deshalb ist es wichtig dass die Erlebnisse dieser Reise weitergetragen werden dass es sich rumspricht das die Sektion Schaffhausen Nordostschweiz gut organsierte Reise und Aktivitäten anbietet Jonas Waldmeier VorstandAusbildung Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Juli Vorstandsusflug vo de andere Art Mir schriebed de Samstig 28 Juli 2012 De Wetterbricht meints nid allzu guet Trotzdem hämmer euis Heidi Petra Dani Jonas Kurt Marc Peter und mini wenigkeit dezue entschlosse euis um 13 30 Uhr bi de Landi in Marthale z treffe Wieso grad bi de Landi Ja die vermietet sit dem Jahr Flyer Bis uf de Peter händs alli rechtzitig gschafft Bzw De Martin hät sich scho im Vorfeld entschuldigt Uf em Platz stönd zwei Container und nebed dene hät de Herr Lutz vo de Landi Wiland schomal es paar Flyer parat gschtellt Es git da drü verschiedeni grössene je nach dem wie lang das am einte oder andere sini Bei sind Er fangt den schomal a euis die Vehikel z erkläre da häts den de Peter auna gschafft Churz um die 14 Uhr simmer den abfahrbereit De Dani macht d Spitze und ich han mich für s Schlussliecht entschiede Z erst fahred mer emal via Benke Richtig Wildensbuech Im Stich gege Wildensbuech müend mir scho de erst Usfall verbueche De Peter staht mit Wadechrampf nach grademal drü Kilometer am Strasserand und muess scho umchere Derwil sind die Restliche scho witergfahre De Weg führt euis witer nach Schlatt Basadingen Schlattinge uf Unterstammheim Det gseht mer die vorderste vier nümme D Petra de Marc und ich mached churz Pause und schriebe dem Dani es SMS öb er s eigentlich presant hebi Zu dem Zitpunkt staht nämlich de Marc vor em Aus Er mag sich aber nach dere Pause wieder am Rieme z neh und wieter z fahre Nach dem mir dur Oberstammheim z Nussbaume itreffed händs doch die vordere auna gmerkt dass da na es paar fehled Wieter fahred mer via Hüttwile Weiningen Warth zur Kartuse Ittingen wo churz glueget wird was d Akku meined und entschiede wird nach Uesslinge z fahre solang s Gwitter nanig da isch Mir sind chum losgfahre chömed auscho die grosse Tropfe obeabe und das bi de Kartuse e Bushüsli hät hämmer euis churzerhand det untergstellt bis es ufghört hät Regne Zäh Minute spöter simmer den au scho wieder uf de Fahrt Es gaht wieter via Uesslinge Altikon Grüt Dinhart Welsike Berg uf Oberwil De Marc hät underdesse de Flyerakku gleert und gwechslet Jetzt isch s Ziel langsam in Sicht Wieter gahts via Niederwil Andelfinge zur letschte Bergetappe uf Alte und retour uf Marthale wo mir euis e Stärkig nach 56 5km und ca 3 Stund und 45 Minute gönnt händ Somit isch erwiese au Chauffeure chönd sportlich underwegs si Andrea Stingel Kassierin Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Kegelmeisterschaft Teil 2 Und schon ist das halbe Jahr wieder an uns vorbei gegangen und wir trafen uns am Samstag 7 Juli 2012 etwas früher als in den vergangenen Jahren zum zweiten Teil unserer Kegelmeisterschaft Nachdem sich die einen vorab in der Gartenwirtschaft des Restaurant Rössli in Marthalen gestärkt hatten begannen wir den zweiten Teil unserer Kegelmeisterschaft um 20 Uhr auf Wunsch von Peter Schweizer auf der linken Kegelbahn Womit er sich von Rang sechs auf den vierten Rang nach vorne kegelte Im ersten Teil hatten wir ja die Strafabzugspunkte für zu schnelles Kegeln eingeführt Irgendwie haben es sich nun die anwesenden 17 Mitglieder mit Partnerinnen zu Herzen genommen und waren nur noch 30 anstelle 69 Mal zu schnell An der Spitze der Randliste hat sich mit und ohne Strafabzugspunkte nichts Neues getan Immer noch führt bei den Damen Gaby Walser mit und ohne Abzug und bei den Herren Dani Rutschmann ohne Abzüge Neu durften wir Christian Roth in unserer Kegelgemeinschaft begrüssen welcher sich direkt auf den momentan dritten Rang mit und ohne Abzug kegelte Es ist also noch alles offen und am 20 Oktober 2012 wird sich dann im dritten Teil entscheiden wer die Wanderteller für ein Jahr nach Hause nehmen darf Rangliste als PDF zum herunterladen Andrea Stingel Kassierin Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Juni Wandertag im Randen Am Sonntag den 24 Juni hiess es Rucksack packen und um 10 Uhr auf der Siblingerhöhe eintreffen Zur Wanderung starteten sieben Personen und ein Vierbeiner Zuerst führte uns der Weg Richtung Siblingen danach folgte ein kurzer steiler Anstieg zum Turm Beim Grillplatz machten wir pause bis alle eintrafen mit und ohne Doping Von da aus ging es via Randenhaus mit toller Aussicht übers Klettgau weiter zum Schlossranden Der Randenwirt erwartete uns mit einem sehr feinen grillierten Braten der alle Strapazen wegzauberte Nach dem obligaten Erklimmen des Turmes auch Idefix Hund und geniessen der Aussicht wanderten wir zum Dessert ins Rest Babental Nochmals gestärkt machten wir uns auf zum Parkplatz auf der Siblingerhöhe Alle Teilnehmer trafen am Auto auch unter spezieller Begleitung glücklich ein Auch das Wetter machte mit Kurt Möckli Präsident Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Grillhöck zur Kreuzstrasse Humlikon Nachdem die ganze Woche schon schlechtes Wetter angemeldet war trafen sich am Samstag 2 Juni 2012 19 Mitglieder mit Partnerinnen und Freunden zum ersten Grillhöck bei unerwartet sehr schönem Wetter in der Gartenwirtschaft im Relais Restaurant zur Kreuzstrasse in Humlikon Speziell für uns wurde eine kleine Karte mit Schweinssteak Servelat und Bratwurst auf die Beine gestellt Nach gutem Studium hatten sich dann die meisten für das Schweinssteak mit Pommes oder Salat entschieden Der Grill wurde angeheizt und als Amüs Busch wurden wir als erstes einmal richtig gut eingeräucht Nichts alle dem zum Trotz kamen alle zu ihrem Bestellten und konnten das wunderbar zubereitete Gericht geniessen Da ja das Wetter so sensationell mitgespielt hatte durfte während der geselligen Diskussionen auch das Dessert nicht fehlen war doch Erdbeersaison Und so verging die Zeit im Fluge und schon machten sich die Feinschmecker wieder auf dem Heimweg Andrea Stingel Kassierin Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Mai Motorradausflug ins Südtirol Am Montag den 7 Mai 2012 machte ich mich mit meinem Motorrad auf den Weg von Neuhausen nach Oetwil am See ins Kaffee Harry Dort warteten ein Gipfeli und ein Kaffee auf mich und alle die die sich mit mir ins schöne Südtirol wagen wollten Das war zu diesem Zeitpunkt wohl die einzige Motivation mich im strömenden Sonnenschein so schnell wie möglich zu Harry zu kämpfen Der Test für meine Motoradbekleidung war gelungen ich kam fast trocken bei Harry an Alle waren schon anwesend denn der Schreibende hat sich etwas verspätet Nach dem Genuss von Kaffi und Gipfeli sowie einer ersten Fotosession Herzlichen Dank an Harry und Heidi für die Gastfreundschaft fuhren wir mit sechs Motorräder und acht Personen los in Richtung Südtirol über den Rickenpass Wattwil Wildhaus Eschen Hier mussten sechs durstige Motorräder aufgetankt werden Weiter führte die Reise über Feldkirch Rankweil wo unsere Fahrt plötzlich gestoppt wurde weil ein schneebedeckter Pass uns an der Weiterfahrt hinderte Nach kurzer Beratung und einer Nachfrage bei einem Einheimischen mussten wir den Furkajiochpass umfahren Wir fuhren nach Dornbirn übers Bödele nach Schoppernau Hochtannbergpass Warth Haselgehr Den Hunger hatten wir schon länger im Bauch doch die Wirte machten dasselbe wie wir URLAUB In Haselgehr fanden wir endlich eine Gaststube wo wir bei einer sehr gemütlichen Atmosphäre das Mittagessen geniessen konnten Auf der Weiterfahrt in Richtung Reute hätte uns die ausgewählte Route über das Hahntenn Joch geführt doch der Schnee hat uns ein weiteres Mal zu einer Umleitung gezwungen Die Route führte darum über den vielbefahrenen Fernpass nach Imst wo wir nach Links abbogen hinter dem Tschirgant nach Obersteig nach Telfs wo wir ein weiteres Mal die Zapfsäulen aufsuchten In Innsbruck angekommen konnten wir die imposante Skisprungschanze von unten betrachten Weiter führte uns die Route ins Wipptal wo wir schon beim nächsten Halt unter der ebenso gigantischen Europabrücke unsere Eindrücke sammeln konnten Wir fuhren nicht mehr weit nur bis zur Gaststube Post kurz vor dem Abzweiger ins Stubaital einen kurzen Pipi und Trinkhalt Hier hat Goethe schon übernachtet er war auf dem Weg zum Papst zu einer Audienz Die Pferde ähhm die Motorräder gesattelt fuhren wir durchs Wipptal in Richtung Brennerpass überquerten die Grenze zu Italien Südtirol ins imposante Eisacktal Die Eisenbahn die Hauptstrasse und die Autobahn mit doch noch etwas Grün am Strassenrand finden in dem engen Tal irgendwie ein Plätzchen Nach Sterzing wurde das Tal wieder markant breiter und man konnte die Landschaft geniessen An zwei Burgen vorbei Cruisen wir in Richtung Nats Schabs wo wir bereits im Hotel Mühlwaldhof erwartet wurden Mit einem super Nachtessen lassen wir den Ersten Tag bei einem feinen Forstbier ausklingen TAG 2 Das Frühstück liess keine Wünsche offen Alle haben ihr Füdli wieder schmerzfrei die erste Tour im Südtirol stand auf dem Programm Von Nats Schabs nach Sterzing wo wir das Windowshoping geniessen konnten Danach fuhren wir über den Passo di Monte Giovo bei prächtigem Wetter nach Meran zu einer Eis mit Sahne Kur Kurt wollte sich noch ein Andenken besorgen Er suchte sich eine Designer Badehose in Rot Wieder auf dem Heimweg stellte der Schreibende mit Schrecken fest dass sein Motorrad nicht mehr im Besitze der erforderlichen Luftmenge im Vorderreifen war Was nun Ich habe beschlossen bei einer Tankstelle in Meran eine Luftprüfstelle zu finden was nicht ganz leicht war Als endlich eine solche gefunden war habe ich mit Erfolg die Luftmenge aufgestockt ohne sich die nächsten drei Tage wieder darum kümmern zu müssen Selbstreparatur Auf der Alten Hauptstrasse fuhren wir in Richtung Bozen wo wir den auch den Feierabendverkehr durch die Stadt geniessen konnten Dann durch das untere Eisacktal nach Brixen und Nats Schabs wo wir mit Kurt und der neuen Badehose die Wellnessanlagen vom Hotel geniessen konnten Das Nachtessen liess wiederum keine Wünsche offen Ich werde dies nicht mehr erwähnen denn ob Frühstück oder Nachtessen es wahr immer SUPER und nur zum Empfehlen Für den Ausklang des Tages haben wir uns wieder in der hoteleigenen Bar versammelt wo wir uns noch dieses und jenes zu erzählen hatten und neue oder schon länger bekannte Drinks genossen TAG 3 Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Mühlbach im Puschtertal nach Bruneck wo wir unsere Motorräder wieder einmal tränken mussten Weiter ging es nach Toblach wo die Dolomiten auf uns warteten Es war zwar trocken doch die vielen Fotos werden es beweisen es gibt auch hier tieffliegende Wolken Am Misurinasee gab s den ersten Halt mit heisser Schoggi mit Schlagrahm MMMMMMHHHHHHM isch das fein konnte man von allen Seiten hören es wurden Fotos gemacht mit und ohne See mit und ohne Ferienheim vom Papst Der See kann ja nicht tief sein hat uns Kurt versichert denn den Enten geht das Wasser ja nur bis zum Bauch Weiter nach Cortina d Ampezo Hier in dem schönen Wintersportort wo sich die Schönen und die Reichen treffen wollten wir etwas zum Mittag essen Doch es war fast unmöglich denn der Ort ist fast ausgestorben um diese Jahreszeit Keine Beiz wo man etwas Warmes essen konnte trinken ja aber essen nein Nach einer flüssigen Stärkung und einem Rundgang durch die noble Metropole fuhren wir weiter Passo di Falzarego Araba auch hier alles geschlossen weiter auf den Passo di Pordoi wo wir endlich bei Maria etwas Festes zwischen die Zähne kriegten Danach ging es abwärts und aufwärts links und rechts um die Felsen bis wir auf dem Sella Joch waren Die uns entgegenfahrenden schon fast rasenden und bis zur Unkenntlichkeit vermummten Autos die da in den Dolmiten getestet wurden konnten wir an verschiedenen Orten beobachten Es sind sogenannte Erlkönige die hier ihr Unwesen treiben So nebenbei wollte ich der kleinen Motorradgruppe auf der Weiterfahrt ins Grödnertal nach dem Steingarten das weltbekannte Sellalökeli mit seinen drei Wagen zeigen Doch stiess ich auf Unverständnis weil keiner der Anwesenden dieses Lökeli erkennen konnte obwohl ich es mit Geduld und Fantasie zu erklären versuchte Wir fuhren weiter Der eine sehr enttäuscht nach Wolckenstein wo wir den Zielhang der Val Gardena Herren Weltcup Abfahrt betrachten konnten Später konnten wir in den Wellnessräumen und beim Abendessen im Hotel die vielen Kurven und Kehren wieder verdauen und das Gesäss für den nächsten Tag kurieren TAG 4 Eigentlich war ein Ruhetag vor der grossen Tagestour nach Hause vorgesehen doch die Gruppe wollte noch mehr Kurven fahren im schönen Südtirol Also habe ich die halbe Nacht über der Karte gebrütet um am Morgen eine Tour zu präsentieren die auch Kurt noch nie gefahren ist

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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
    Nordostschweiz August Kegelmeisterschaft Teil 2 Es ist schon fast Spätsommer und schön warm wo wir uns mit einem Rekord von 20 TeilnehmerInnen am Samstag 20 August zum zweiten Teil der Kegelmeisterschaft im Restaurant Rössli in Marthalen treffen Um ca 19 45 Uhr wurde die Punktejagd gestartet Mit viel Humor und einigen Warte minuten die Kugel darf mit maximal Tempo 18 zu den Kegeln gerollt werden ver brachten wir einige gemütliche Stunden in der angenehm temperierten Kegelbahn Insgesamt wurden 19270 Punkte gesammelt fünf Kränze und fünf Säue erzielt Auf Rang 1 bei den Damen steht immer noch Gabi Walser und bei den Herren Peter Schweizer Dass heisst wenn niemand Peter Schweizer überholt bleibt der Zinn wanderteller bei ihm da er in dann schon zum dritten mal und sogar in Folge abgeräumt hätte Also liebe Herren geht fleissig trainieren damit der Zinnteller noch etwas Konkurrenz erhält und noch ein weiteres Jahr im Umlauf bleiben darf Andrea Stingel Kassierin Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Sektionsreise Am 13 August 2011 hiess es Früh aufstehen nichts mit ausschlafen Unser Urgestein im Vorstand Peter Schweizer liess uns um 06 30 Uhr in Winterthur zur diesjährigen Sektionsreise antreten Weitere Einstiegsorte waren Schaffhausen und Eglisau Die Fahrt führte dem Rhein entlang zum Kaffeehalt im Relais Sonne in Etzgen während der Fahrt wurden reichliche Anekdoten und Geschichten erzählt Nach Gipfeli und Kaffee ging s weiter flussabwärts nach Riburg zur Saline Nach der Filmvorführung begaben wir uns unter kompetenter weiblicher Führung auf den Rundgang Alle hörten interessiert unserer Führerin zu bis wir beim Salzdom ankamen und ins Innere traten staunten wir nur noch Vor uns erschien ein weisser Hang aus Salz es lagern ca 80000t Das Ende der Besichtigung nahte und der Hunger machte sich langsam bemerkbar Dem konnte im Hotel Schiff in Möhlin Abhilfe geschaffen werden mit einem guten Mittagessen Gut gestärkt und mit einer Facebook Bekanntschaft reicher führte Peter uns nach Basel Hier erwartete uns eine stündige Hafen Stadtrundfahrt mit Schiff Bei der Anlegestelle Dreiländereck verliessen wir das Boot und nach einem kurzen Marsch erreichten wir das Schifffahrtsmuseum Nach dem Besuch in der Ausstellung Drehscheibe Schweiz sind wir von der Sektion Beider Basel eingeladen worden Frisch gestärkt führte uns der Heimweg entlang der wichtigsten Wasserstrasse via Deutsches Eck nach Winterthur Herzlichen Dank der Sektion Beider Basel für Getränk und Läckerli sowie unserem Fahrer Peter Schweizer Kurt Möckli Präsident Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Juli Munot Besichtigung mit Grillplausch Wir schreiben Donnerstag 14 7 11 Es haben sich bis jetzt 5 Teilnehmer angemeldet 2 Vorstand 2 Mitglieder und 1 Partnerin Was nun Die Munotbesichtigung mit 5 Personen durchzuführen lohnt sich nicht und darum wird das ganze abgesagt Schade dachten wir uns und haben uns kurzerhand entschieden mit der kleinen illustren Gruppe etwas Minigolf spielen zu gehen Alle haben zugesagt Somit trafen wir uns am Samstag 16 7 11 um 16 00 Uhr bei der Minigolfanlage in Wagenhausen Nun waren wir zu sechst es hat sich noch ein Mitglied mehr gemeldet auf der 18 Loch grossen Anlage unterwegs Am Anfang sah das ganze ganz

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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
    neuen Fahne und die beiden Sektionen zum gelungenen Fest Andrea Stingel Kassierin Sektion Schaffhausen Nordostschweiz August Sektionsreise Der Berg lebt 28 29 August Am letzten Augustwochenende war die Sektion Schaffhausen Nordostschweiz auf Reisen eingestellt 22 Sektionsmitgliedern mit ihren Angehörigen freuten sich mit dem Reiseleiter und Carchauffeur Jonas Waldmeier auf ein spannendes und interessantes Wochenende Die Ausschreibung der Reise versprach einiges an Highlights Nach dem Kaffeehalt im Hotel Burg ob Seewen SZ begab sich die Gruppe nach Brunnen an die Schiffsländi Trotz unruhigem Urnersee genoss die Gesellschaft im Schiffsrestaurant eine angenehme Überfahrt nach Flüelen An der Schiffsstation nahm sie der Reiseleiter wieder in Empfang und lud sie zum Mittagessen im Hotel Hirschen Flüelen ein Nach einem feinen Fitnessteller und Dessert erwartete uns der erste Höhepunkt Der Gotthard Strassentunnel Das wichtigste Nadelöhr von ganz Europa welches jeden Tag 20 000 Fahrzeuge davon 3 500 LKWs durchschleust Eine wirklich interessante Führung durch den Werkhof Göschenen Gotthardnordportal lies die Zeit vergessen Eine Demonstration der Feuerwehrfahrzeuge war so interessant wie am Tunnelrand zu stehen und den vorbei fahrenden Autos Lastwagen sowie Busen zuzuschauen Anekdoten unseres Führers veranschaulichten noch was gewisse Lenker überlegen wenn sie in einer Ausstellnische ihr Zvierihalt abhalten Über die Schöllenenschlucht an der Teufelsbrücke vorbei erreichten die Routiers ihr Nachtquartier Hotel Active Krone in Andermatt Ein gemütlicher Abend mit einem feinen Nachtessen mit intensiven Gesprächen lies den Samstag ausklingen Der Sonntag begann mit einem reichhaltigen Frühstück Der Tag versprach Gutes Die Nebelschwaden verzogen sich langsam und der Aufstieg zum Furkapass konnte in vollen Zügen genossen werden genau wie es in der Einladung gestanden hatte Der regnerische Samstag war vergessen und die Erwartungen gross Der Car kletterte unermüdlich über die beiden Pässe Furka und Grimsel Pünktlich erreichten sie die Gerstenegg wo zwei Mitarbeiter der Grimselwerke zur Führung gebucht waren Über drei Stunden verbrachten die interessierten Routiers unter Tag Sie hörten viel Interessantes über die Stromproduktion und das Pumpspeicherwerk Ein Höhepunkt war die Besichtigung der Kristallkluft Es ist unglaublich schön was die Natur zustande brachte Mit dem Gang durch die Staumauer Rätrichsbodensee freute sich schlussendlich jeder auf einen währschaften Zmittag welcher im Hotel Handeck reserviert war Zum Abschluss spazierten alle gemütlich dem Aareschluchtweg entlang Zufrieden und müde nach einem weiteren spannenden Tag verlief die Heimfahrt via Brünig ganz zügig Jonas Waldmeier Rechtschutz Berufsbildung Sektion Schaffhausen Nordostschweiz Kegelmeisterschaft Teil 2 Etwas später als in vorangegangenen Jahren haben wir uns erst am Samstag 21 August zum zweiten Teil der Kegelmeisterschaft im Rössli Marthalen getroffen Zuerst musste die neue Kegelbahn etwas ausgetestet werden vor allem was das Tempo an ging Die maximale Geschwindigkeit darf 18 nicht überschreiten ansonsten ist eine Pause von einer Minute angesagt Und eine Minute kann lange dauern Nach gut drei Stunden hatten die 14 TeilnehmerInnen die Bahn dann doch so im Griff dass schlussendlich 1 Gasse 2 Säue und 4 Kränze nebst Total 21495 Punkten erzielt wurden Für jene welche nun immer noch mühe haben das Tempo einzuhalten empfehlen wir biss zum letzten Teil der diesjährigen Kegelmeisterschaft am 23 Oktober noch etwas üben zu

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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
    Team der Garage Vetterli AG für ihre tolle Zusammenarbeit bedanken Daniel Rutschmann Aktuar Sektion Schaffhausen Nordostschweiz September Töff Ausflug Am Samstag 5 Sept trafen sich bei recht kühlen Temperaturen 6 Motorräder der Sekt ZHO und 3 der Sekt SH NO im Relais Schönau in Hinwil Da es kurz vor dem ersten Termin in der Höhe geschneit hatte musste der Ersatztermin in Anspruch genommen werden Ida öffnete extra für uns das Restaurant was wir hiermit verdanken wollen Nach dem ersten Kaffee fuhren wir um 9 Uhr los Die Tour führte uns über Rapperswil Pfäffikon SZ Sattel Schwyz nach Brunnen wo wir einen Kaffeehalt einlegten Weiter führte uns der Weg nach Altdorf Andermatt zum Bergrestaurant Nätschen am Oberalppass wo wir unser Mittagessen einnahmen Frisch gestärkt fuhr die Gruppe weiter über den Oberalppass Disentis Lukmanierpass ins Tessin Inzwischen waren die Temperaturen so warm dass der Pullover unter der Jacke ausgezogen werden konnte Weiter ging es nach Biasca Bellizona Locarno ins Maggiatal Leider war zwischen Bellizona und Locarno der übliche Stau und plötzlich wurde die Gruppe auseinandergerissen So kam es dass 2 Fahrer sich ein bisschen verfuhren und nicht mehr rechtzeitig um 17 Uhr bei der Seilbahn in San Carlo ankamen Da das die letzte Verbindung an diesem Tag nach Robiei war mussten sie sich ein Hotel im Tal suchen was sie dann auch in Bignasca fanden Die anderen fuhren mit der Seilbahn auf ca 1900m hoch und übernachteten im 8 eckigen Hotel beim Stausee Am Sonntag bestiegen wir nach dem Frühstück die erste Seilbahn ins Tal Unsere Motorräder hatten dort die Nacht gut überstanden So fuhren wir das Maggiatal wieder hinunter und trafen in Bignasca auch die 2 Verlorenen wieder Weiter ging es über Domodossola Italien auf den Simplonpass Dort war es Zeit für das Mittagessen und das Gruppenfoto wurde auch dort geschossen Mit vollem Magen fuhren wir weiter nach Brig und das Wallis hoch nach Oberwald Beim Kaffeehalt wurde noch diskutiert über den restlichen Verlauf der Tour Man entschied sich über den Furkapass Richtung Heimat zu fahren So nahmen wir auch diesen Pass nach Andermatt weiter nach Altdorf und Erstfeld Leider war auch hier wieder Stau angesagt In Altdorf waren es plötzlich nur noch 4 Motorräder Anscheinend hatten es die Vorderen vorgezogen über den Klausenpass und Glarus nach Hause zu fahren Nur die Hinteren bekamen davon nichts mit So kam es dass 2 Gruppen irgendwie im Zürich Oberland ankamen Soweit ich weiss sind alle gut nach Hause gekommen So gingen 2 sonnige Tage auf dem Motorrad zu Ende Besten Dank an Heinz Gröflin der diese Tour organisiert hat Freuen wir uns auf das nächste Jahr Am 26 Juni 2010 starten wir wieder unsere Motoren zur nächsten Tour Bis dahin allzeit gute Fahrt euer Schreiberling Peter Schweizer Präsident Sektion Schaffhausen Nordostschweiz August Kegelmeisterschaft 2 Teil Am Samstig 15 August händ sich 15 Chegellustigi Mitglieder mit Partner inne und Fründe zum 2 Teil vo de Chegelmeisterschaft im Restaurant Rössli in Marthale troffe De Präsi Peter hät müesse forfait geh da sini Rippli nid so

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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
    Hafen von Rotterdam und machten einen Abstecher zum Strand von Den Haag Am Montagmorgen kamen wir dann zum Höhepunkt der Reise wir besuchten das DAF Werk in Eindhoven Nach einer kurzen Begrüßung und einem Film wurde uns das Werk von der Motorenproduktion über die Stanzerei bis hin zur Endmontage vorgestellt Nach einem kleinen Lunch ging es dann weiter ins Museum wo wir noch mehr über die Geschichte der Firma DAF erfuhren Leider war die Zeit viel zu schnell vergangen und wir mussten uns schon wieder auf den Heimweg machen In Strasbourg mussten dann alle noch kurz anpacken Unser Bus hatte nach der Pause keinen Strom mehr so war ein kurzes anschieben nötig Trotzdem kamen wir alle wieder gesund und mit vielen guten Erinnerungen in der Schweiz an Daniel Rutschmann Aktuar August Besichtigung Schwerverkehrszentrum Am Samstag den 30 August 2008 hatte unsere Sektion die Möglichkeit das im Herbst 07 eröffnete Schwerverkehrszentrum in Schaffhausen zu besichtigen Der Vorstand konnte 32 interessierte Mitglieder an diesem schönen Spätsommertag begrüßen Nach einer kurzen Theoretischen Einleitung durch den Gruppenchef der Polizei Herrn Marco Matthys und seinem Team hatten wir die Möglichkeit die gesamte Anlage live zu erleben Von der Waage mit integrierter Vermessungsanlage wo die Lastwagen dreidimensional erfasst und werden bis hin zur ARV Auswertung wurden uns alle Posten im Detail vorgestellt Am Schluss hatten dann alle die Möglichkeit ihre Persönlichen Fragen zu stellen welche durch die Polizei kompetent beantwortet wurden Es war ein sehr interessanter Morgen und es machte Spaß einmal hinter die Kulissen eins solchen Schwerverkehrszentrum zu schauen Daniel Rutschmann Aktuar Februar Fondue Plausch Am Freitag 22 Februar fanden wir uns zum Fondue Plausch im Relais Restaurant Sonne Eglisau ein 19 Mitglieder und Freunde der Sektion genossen den geselligen Abend und das Fondue in vollen Zügen wobei die gemütliche Atmosphäre und freundliche Bedienung im

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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
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  • Les Routiers Suisses, Sektion Schaffhausen Nordostschweiz
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