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  • Pfarreiforum
    www bistum stgallen ch misericordia Kontakt und Anfragen an misericordia bistum stgallen ch Wie mutig sind Sie 2016 Für den Triumph des Bösen reicht es wenn die Guten nichts tun Edmund Burke redet uns mit diesem Zitat ins Gewissen Wegschauen schafft immer Opfer In der Kirche reden wir auch gerne von der Unterlassungssünde Die eigentliche Unterlassungssünde die dem Unrecht Raum gewährt ist die Passivität des Gläubigen Das Gegenteil davon ist aktives Tun Manchmal auch gegen vermeintlich Mächtige gegen eine Mehrheit und natürlich gegen das Unrecht selbst Unter dem Titel Wie mutig sind Sie 2016 portraitiert das Pfarreiforum zwölf Ostschweizerinnen und Ostschweizer die Zivilcourage zeigen Das Pfarreiforum stellt sie und ihre Motive vor Warum tun sie etwas während andere wegschauen Warum packen sie an während andere sich bequem zurücklehnen Der Schwerpunkt inspiriert sich für das neue Jahr einen ganz besonderen Vorsatz zu fassen Sich ein Herz fassen und sich für Mitmenschen für die Natur und für Gerechtigkeit einsetzen Mehr 1 212 KB auf den Seiten 3 bis 5 Schon wieder ein Parfüm Eingepackt in farbiges Papier mit einer festlichen Schleife versehen Was sich wohl im Innern verbirgt Weihnachten ohne Geschenke für viele undenkbar Doch die Suche nach dem passenden Geschenk sorgt oft für Kopfzerbrechen Über welche Geschenke können sich meine Familie und meine Freunde wirklich freuen Und warum ist gerade an Weihnachten das Bedürfnis so gross sich etwas zu schenken Im Kurs Die Kunst des Schenkens erfahren Sie alles über Verpackung Inhalt und die Bedeutung von Weihnachtsgeschenken Mehr ab Seite 3 1 352 KB Regionalteile Dezember 2015 Die Regionalteile aller Seelsorgeeinheiten und Pfarreien im Bistum St Gallen für die Adventszeit 2015 sind aufgeschaltet Sie finden diese hier Schöne Adventszeit Adventszeit ist auch Engelszeit Wir begegnen ihnen in jeder Kirche wir finden sie in jeder Krippe und wenn Sie jetzt durch die Weihnachtsmärkte in unserer Region spazieren finden Sie Engel an fast jedem Marktstand Da gibt es welche aus Holz andere aus Altmetall aus Porzellan liebevoll gestaltete Figuren die viel Wärme ausstrahlen Wir begegnen Engeln aber auch in Menschengestalt Und das nicht nur während der Advents und Weihnachtszeit Und viele von uns wissen gar nicht dass sie für andere längst zu Engeln geworden sind Denn in jedem von uns steckt ein Engel Lebendige Engel sind wir immer dann wenn wir anderen Menschen Zeit und Aufmerksamkeit schenken wenn wir ihnen helfen wenn wir mit unserem Dasein und einer Berührung heilen wenn wir Mitmenschlichkeit und Liebe zeigen wenn wir Menschen nicht ausgrenzen sondern ihnen zeigen dass sie dazugehören immer Engel sind wir dann wenn wir für und mit anderen kämpfen wenn wir im Leben nicht wegschauen nur weil es ungemütlich wird sondern wenn wir hinstehen Geradlinig und konsequent Wer schweigt gibt dem Unrecht Raum Engel sind wir immer dann wenn wir durch unser Handeln anderen Menschen helfen selber fliegen zu lernen in ihrem Leben Wer unter Menschen nach Engeln sucht der wird enttäuscht sein Wer aber unter Menschen nach Menschen sucht wird staunen wievielen Engeln er begegnet Gehen wir mit aufmerksamen Augen durch das

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  • Pfarreiforum
    Uzwil und Umgebung Seelsorgeeinheit Werdenberg Seelsorgeeinheit Walensee Seelsorgeeinheit Wil Land Mantel Pfarreiforum 2016 Mantel Pfarreiforum 2015 Archiv alte Pfarreiforen Hilfe FAQ Frequently Asked Questions Logovorlagen Weisheiten Jahreskalender Zeit online Das aktuelle Pfarreiforum können Sie als PDF herunterladen wenn Sie auf das Foto des Titelbilds klicken Abonnieren Sie unseren RSS Feed RSS Pfarreiforum St Gallen abonnieren Infothek Regionalteile 2016 Pfarreiforum 2016 Kinderseite Lesenswert Ein Blicke Archiv ältere Pfarreiforen Services Bilddatenbank Hilfe

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  • Pfarreiforum
    Tagesevangelium Veranstaltungskalender Wir stellen uns vor Intern Mitglieder Verein Pfarreiforum Adminbereich Translate this Website Sie sind hier Klick zur Startseite Ein Blicke Aus den Regionalteilen Lesenswertes aus den Regionalteilen Einheit in der Vielfalt Was für die Kirche als Ganzes gilt auch für unser Pfarreiforum Einheit in der Vielfalt Der äussere Mantelteil ist für alle rund 103 000 Abonennten derselbe Jedes Forum enthält aber auch den Regionalteil in dem Sie Berichte und Veranstaltungen aus Ihrer Pfarrei finden 22 solcher Regionalteile gibt es Damit Sie auch einen Einblick in andere Regionen unseres Bistums erhalten finden Sie hier immer wieder einen Artikel aus einem Regionalteil Heute finden Sie einen Text aus dem Pfarreiforum vom Januar 2016 der Seelsorgeeinheit GAEBRIS Woher kommt mir Hilfe Das menschliche Leben ist nicht immer einfach Ursachen Zusammenhänge und Folgen unseres Empfindens und Tuns werden weltweit vielschichtiger Die Bedürfnisse Sorgen Nöte und Leiden vieler Menschen sind nicht zu übersehen Wir Menschen sind gegenseitig aufeinander angewiesen und manchmal fragen wir uns bei einem Problem einer Last oder einem Leiden Was kann hier helfen wer kann hier helfen Bei uns in der Schweiz gibt es glücklicherweise für Menschen in Schwierigkeiten Beratungsstellen Angebote bei Sozialen Diensten Institutionen für Suchtkranke Therapien für körperlich psychisch und geistig leidende Menschen Beratungen und Supervisionen in Firmen Führungsgremien und Teams und so manche weitere hilfreiche und weiterführende Angebote Unsere Seelsorgenden wissen und erleben dass der Mensch bei seiner Ganzheitlichkeit neben den geistlichen Hilfen des Glaubens manchmal gerade auch auf diese Hilfen angewiesen ist Weltweit gibt es unzählige Situationen wo Menschen in Not wegen Unwissenheit mangelnder Beziehungen Armut Krieg Flucht Heimatlosigkeit oder aus anderen Gründen nicht oder nur sehr beschränkt auf solche Hilfsangebote zurückgreifen können Auch ist es längst so dass selbst irgendwie noch christlich geprägte Menschen die Lösung ihres Problems oder ihrer Schwierigkeiten nicht mehr selbstverständlich in

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  • Pfarreiforum
    Vielfalt in den Pfarreien Seelsorgeeinheiten und in unserem Bistum St Gallen Macht Fairness Preise grosse Worte die keine Freunde zu sein scheinen Dabei ist die Macht der Konsumenten eine durchaus positive Kraft wenn sie sich entfalten kann Ein Beispiel dazu Gerade war Weihnachten da haben elektronische Geräte aller Art Hochkonjunktur Es werden unzählige Produkte wie Fernseher Tablets Handys oder Spielkonsolen von vielen verschiedenen Herstellern angeboten Die Kaufwilligen oder kaufgenötigten Eltern profitieren von einer ausgezeichneten Ausgangslage Die meisten Elektronikprodukte sind gut vergleichbar oft im handlichen Format und können im Zweifel gut verschickt werden Hier steht uns buchstäblich die Welt offen Uns als Käufer gewinnen wird schlussendlich der Anbieter der mit seinem Produkt überzeugt und es gleichzeitig zu einem Preis anbietet der uns nicht wankelmütig werden lässt Im Preis Leistungsverhältnis liegt also der Schlüssel zum Glück Wird das als fair empfunden hat man einen Kunden gewonnen Steht es in keinem akzeptablen Verhältnis verliert man Kunden und gefährdet den Unternehmenserfolg Ob freiwillig oder nicht das Erfolgsrezept heisst Fairness Mehrere Strom und Schienennetze Schauen wir uns die Regale der hiesigen Elektrogeräte Händler an Was wir heute dort nden ist in den meisten Fällen sein Geld wert und braucht auch den Auslandsvergleich nicht zu scheuen Auch wenn wir nach wie vor auf einer Hochpreisinsel leben kann hier eine Spielkonsole zur Erleichterung vieler Eltern und zur Freude vieler Kinder vergleichsweise günstig erstanden werden Zauberei Nicht mal im Ansatz Die unsichtbare Hand die die Preise so effizient austariert heisst gut funktionierender wirksamer Wettbewerb Scheinbar mühelos gleicht er die unterschiedlichen Interessen aus und legt auf beiden Seiten die Gier an den Zügel So gewinnen am Ende oft alle Die Kunden haben ein gewünschtes Produkt zum angemessenen Preis und die Unternehmen haben den Umsatz plus einen angemessenen Gewinn und sichern so ihre Zukunft Daraus kann man durchaus schliessen Wo

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  • Pfarreiforum
    2 500 Metern über Meer Das Leben in den Bergen sagt er ermutige in jeder Hinsicht zur simplification zur Vereinfachung Die Presseagentur Kipa hat den designierten Bischof von Sitten unweit der Schweizer Grenze im Kloster Maria Bronnen bei Weilheim D getroffen Hier hat er im August seine Deutschkenntnisse à jour gebracht Nein ein Bergführer im professionellen Sinne sei er nicht schränkt er ein Auf zahlreichen Berg und Klettertouren im Gebirge habe er aber viele praktische Erfahrungen als Bergführer gesammelt erzählt Jean Marie Lovey Er spricht überlegt formuliert bedächtig Ein Mann der Berge Ist ein Bischof vielleicht auch so etwas wie ein Bergführer Der Vergleich inspiriert ihn In einer Seilschaft könne eine Bergtour nur gelingen wenn auch der Schwächste das Ziel erreiche sagt er Man müsse deshalb den Kräften des Schwächsten stets Rechnung tragen diese Kräfte könnten sich aber auch als unerwartet gross entpuppen So sei es auch in der Kirche Der Schwächste muss in seinem eigenen Rhythmus vorankommen können Gleichzeitig entwickelt auch er immer wieder Kräfte die weit über das Vorstellbare hinausgehen können Sich zutiefst als Mensch angenommen fühlen Dass Jean Marie Lovey Papst Franziskus für etwas vom Besten hält was der Kirche in jüngster Zeit widerfahren ist lässt sich im Gespräch unschwer erkennen Franziskus habe die Menschen vom ersten Abend an mit schlichten Zeichen und Gesten erreicht sie hätten global weit über die Kirche hinaus Ausstrahlung gehabt Die Kirche brauche wieder Gestaltungsräume in denen sich jeder Mensch zutiefst als Mensch angenommen fühle und dies unabhängig von seinen religiösen Überzeugungen oder persönlichen Orientierungen sagt Lovey Wenn Papst Franziskus immer und immer wieder betone dass Kirche dort sei wo Menschen arm verachtet verstossen und am Rande stünden so weise er gleichzeitig darauf hin wie sehr Gott Zärtlichkeit und Barmherzigkeit sei Anfang Juli hat Papst Franziskus Jean Marie Lovey als Nachfolger von Norbert Brunner zum Bischof von Sitten ernannt Der Ordensmann verhehlt auch einige Wochen später nicht dass ihn die neue Verantwortung mit Sorge erfüllt Und dies nicht nur weil er es im zweisprachigen Bistum Sitten auch mit Deutschsprachigen zu tun haben wird Gewiss In den letzten fünf Jahren ist er zwar Propst der Chorherren des Grossen Sankt Bernhard gewesen und als solcher Generalsuperior der Kongregation mit Sitz in Martigny VS Doch die Verantwortung als Oberhirte eines Bistums wiegt in seinen Augen ungleich schwerer Nach den schlaflosen Nächten Nach einigen mehr oder weniger schlaflosen Nächten infolge Ernennung zum Bischof habe er versucht sich selber gut zuzureden Wenn Gott dich in dieses Amt beruft dann will er doch dass du das zur Verfügung stellst was du bist und nicht etwas anderes Er kennt dich besser als du dich selbst Den Rest wird er mit seiner Gnade schon selber bewirken Die Unsicherheit sei zwar nicht ganz verflogen gesteht er selbst wenn er im Innersten Ja zur Ernennung gesagt habe Denn eigentlich wisse er noch kaum worin seine Tätigkeit bestehen werde Ich sage mir einfach Du musst als Bischof so nahe wie möglich bei den Menschen sein Musst ihre Lebenswirklichkeit kennen mit allen ihren Sorgen

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  • Pfarreiforum
    Seelsorgeeinheit Berneck Au Heerbrugg Seelsorgeeinheit Blattenberg Seelsorgeeinheit Buechberg Seelsorgeeinheit Eschenbach Seelsorgeeinheit Gäbris Seelsorgeeinheit Gaster Seelsorgeeinheit Gossau Seelsorgeeinheit Heiden Rehetobel Walzenhausen Magdenau Seelsorgeeinheit Mittleres Sarganserland Obersee Seelsorgeeinheit Rorschach Region Seelsorgeeinheit Steinerburg Seelsorgeeinheit Lebensraum St Gallen Toggenburg Uzwil und Umgebung Seelsorgeeinheit Werdenberg Seelsorgeeinheit Walensee Seelsorgeeinheit Wil Land Mantel Pfarreiforum 2016 Mantel Pfarreiforum 2015 Archiv alte Pfarreiforen Hilfe FAQ Frequently Asked Questions Logovorlagen Weisheiten Jahreskalender Zeit online Das aktuelle Pfarreiforum können Sie als

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  • Pfarreiforum
    gar Gefängnis gleichsetzen Filme wie Der Name der Rose hätten offensichtlich nachhaltig geprägt Doch für alle die mich gut kennen kam dieser Entscheid überhaupt nicht überraschend Natürlich reift eine solche Entscheidung über längere Zeit sagt Kletus Hutter an diesem Herbstvormittag auf der Terrasse des Klosters mit Blick auf den Zürichsee Aber man schiebt das immer wieder vor sich her oder es war nie der passende Moment da Eines Tages bin ich dann auf ein Werbeplakat der Kapuziner für Bruder auf Zeit gestossen Das war für mich die Initialzündung Er unterzeichnete den Vertrag drei Jahre als Bruder auf Zeit im Kloster Rapperswil zu leben und den Alltag mit den neun Brüdern und zwei Menzingerschwestern kennenzulernen Bodenständig Seit zwei Jahren ist der 44 Jährige nun im Kloster Rapperswil Er nimmt verschiedene Aufgaben wahr Die Kirche putzen Dienst im Klosterladen an der Pforte Gäste betreuen oder Seelsorgegespräche führen Das Kloster ist inzwischen zu seinem neuen Zuhause geworden Die Umstellung vom Leben im eigenen Single Haushalt in die Klostergemeinschaft schaft ist mir überraschend leicht gefallen sagt er Sehr schnell habe er sich in die Tagesstruktur eingelebt Das ist ähnlich wie bei der Bildung einer WG Jeder hat seine Aufgaben und seinen Platz Schmunzelnd räumt er ein Ich war halt schon immer der Lagertyp Manchmal erinnert mich der Alltag hier ein bisschen an ein Skilager Warum hat er sich gerade für das Kloster Rapperswil entschieden Mir gefällt der bodenständige und unkomplizierte Lebensstil der Kapuziner so der Bruder auf Zeit Rapperswil ist ein Kloster zum Mitleben Die Klostergemeinschaft nimmt Gäste für eine Woche oder länger auf Da gibt es interessante Kontakte Er erinnert sich noch gut an einen seiner ersten Aufenthalte bei den Kapuzinern in Rapperswil damals selbst als Gast Kaum war der Gottesdienst vorbei half ich dem Priester der die Messe vorher feierte beim Putzen der Kirche Das beeindruckte mich Von Anfang an habe er die Gemeinschaft als offen und gastfreundlich erlebt Man ist hier defi nitiv nicht fern der Welt sondern mitten drin Fast täglich besuchen Gäste das Kloster Das ist einer der Unterschiede zu meiner bisherigen Tätigkeit in der Pfarrei In der Pfarrei muss man aktiv auf die Leute zugehen und Vertrauen aufbauen bis sie zu einem kommen Das Kloster Rapperswil geniesst offensichtlich sehr viel Vorschussvertrauen Die Menschen kommen von sich aus und suchen die Begegnung oder einen Rat Intensivere Begegnungen Kletus Hutter schätzt dass ihm das Leben im Kloster mehr Raum für Spiritualität und zum Meditieren ermöglicht und dies in einer Regelmässigkeit Als ich noch in der Pfarrei tätig war waren die kirchlich geprägten Zeiten wie der Advent oder die Fastenzeit vollgepackt mit Aktivitäten Hier im Kloster kann ich diese Zeiten ganz anders erleben Doch nicht alle Erwartungen wurden bisher erfüllt Der Rheintaler hoffte im Kloster Gott noch intensiver in der Stille zu begegnen Passiert ist etwas Anderes Die Begegnungen mit den Menschen wurden intensiver Da entdecke ich ihn öfter Im Theologiestudium wird einem immer wieder eingebläut dass Gott uns in den Menschen begegnet Das sagt sich so leicht Aber erst hier

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  • Pfarreiforum
    Seelsorgeeinheit Berneck Au Heerbrugg Seelsorgeeinheit Blattenberg Seelsorgeeinheit Buechberg Seelsorgeeinheit Eschenbach Seelsorgeeinheit Gäbris Seelsorgeeinheit Gaster Seelsorgeeinheit Gossau Seelsorgeeinheit Heiden Rehetobel Walzenhausen Magdenau Seelsorgeeinheit Mittleres Sarganserland Obersee Seelsorgeeinheit Rorschach Region Seelsorgeeinheit Steinerburg Seelsorgeeinheit Lebensraum St Gallen Toggenburg Uzwil und Umgebung Seelsorgeeinheit Werdenberg Seelsorgeeinheit Walensee Seelsorgeeinheit Wil Land Mantel Pfarreiforum 2016 Mantel Pfarreiforum 2015 Archiv alte Pfarreiforen Hilfe FAQ Frequently Asked Questions Logovorlagen Weisheiten Jahreskalender Zeit online Das aktuelle Pfarreiforum können Sie als

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