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  • Seminar zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in landwirtschaftlichen Familien
    und Jugendlichen in landwirtschaftlichen Familien Organisation Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Sozialdienst des Kantons Aargau Kursort Gränichen AG Inhalte Das Seminar gliedert sich in 2 Blöcke die sich am Prozess der Betreuungsaufgabe orientieren Es beginnt mit der Auseinandersetzung der eigenen Rolle als Betreuer Betreuerin der Planung der Betreuungsarbeit und den pädagogischen Grundlagen Im zweiten Block stehen die Alltagsgestaltung und die Vernetzung der Betreuungsarbeit mit dem Umfeld im Zentrum Dauer 30 Seminartage verteilt auf zwei Blöcke jeweils Oktober bis April alle 2 Wochen am Montag von 09 00 16 00 Uhr Zusätzlich max 10 Tage individuelle Arbeit für die Abschlussarbeit Teilnahmevoraussetzungen Das Seminar richtet sich an interessierte Frauen und Männer aus dem landwirtschaftlichen Umfeld und dem ländlichen Raum welche in ihrem Lebens und Arbeitsalltag Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen betreuen oder einen solchen Schritt planen Abschluss Zertifikat Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg Kantonaler Sozialdienst Aargau Kosten Fr 3000 00 zahlbar in drei Raten Unterrichtsmaterial und Verpflegung wird separat verrechnet Zertifizierung EduQua Kontakt Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg 5722 Gränichen Telefon 062 855 86 55 Fax 062 855 86 90 Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann Weitere Informationen http www liebegg

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  • Befragung von bäuerlichen Familienbetrieben
    Haftungsausschluss Redaktion Befragung von bäuerlichen Familienbetrieben Viele bäuerliche Familienbetriebe erbringen soziale Dienstleistungen und tragen damit über die Landwirtschaft hinaus zu Wohlbefinden Gesundheit und Integration von verschiedenen Zielgruppen bei Das Projekt von ART erfasst die aktuelle Situation und ermittelt brach liegende Potenziale Die Befragung richtete Befragungszeitpunkt 2009 sich an die bäuerlichen Familienbetriebe Insgesamt konnten 550 Familienbetriebe ermittelt werden 202 haben sich an der Befragung beteiligt Die Familienbetriebe wurden meist über Netzwerkorganisationen ermittelt mit denen diese Betriebe zusammenarbeiten Artikel zum Download Soziale Dienstleistungen Wydler Hans Erschienen in UFA Revue 2 2008 60 61 Download als pdf Care Farming Soziale Dienstleistungen in der Landwirtschaft Wydler Hans R Picard Erschienen in Agrarfoschung Schweiz 1 1 2009 4 6 Download als pdf Care Farming in Swiss Farm Households Gender Aspects in Pluriactivity Wydler H M Gairing Erschienen in Darnhofer I M Grötzer eds Building sustainable rural futures The added value of systems approaches in times of change and uncertainty Proceedings of the 9th IFSA Symposium 2010 University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna pp 258 271 Download als pdf Weitere Informationen http www agroscope admin ch agrimontana 00069 04241 04242 index html lang de Neueste Nachrichten Weiterbildung zur qualifizierten Pflegefamilie CAS Gartentherapie Rehabilitation

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  • Natur als Gesundheitsressource
    Dabei konnte etwa durch Studien nachgewiesen werden dass der blosse Anblick einer Naturszene wenn auch nur auf dem Papier Blutdruck Herzfrequenz und Muskelspannung innerhalb weniger Minuten senken kann Ebenfalls erkannt wurde der gezielte aktive Nutzen von Grünflächen Im Rahmen des Europäischen COST Forschungsverbundes der besonders multi und interdisziplinäre Bereiche unterstützt etabliert sich in der Schweiz der Begriff Green Care für gesundheitsfördernde präventive und therapeutische Nutzungen der natürlichen Umwelt Artikel zum

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  • Natur als Gesundheitsressource
    Studien nachgewiesen werden dass der blosse Anblick einer Naturszene wenn auch nur auf dem Papier Blutdruck Herzfrequenz und Muskelspannung innerhalb weniger Minuten senken kann Ebenfalls erkannt wurde der gezielte aktive Nutzen von Grünflächen Im Rahmen des Europäischen COST Forschungsverbundes der besonders multi und interdisziplinäre Bereiche unterstützt etabliert sich in der Schweiz der Begriff Green Care für gesundheitsfördernde präventive und therapeutische Nutzungen der natürlichen Umwelt Artikel zum Download Natur als Gesundheitsressource

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  • Fachstelle Grün und Gesundheit
    Grünräumen im Vordergrund Durch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Pflanze als Arbeitsinstrument für Gesundheitsförderung und Therapie werden neue Gestaltungsansätze und Einsatzmöglichkeiten entwickelt Gartenpflege und Nutzungskonzepte von Institutionen werden nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beurteilt und durch langjährige persönliche Erfahrungen bereichert Ausgewogene und angemessene Lösungen stehen im Mittelpunkt Im knappen Gestaltungsraum von urbanen und institutionellen Grünräumen ist das Ziel aller Beteiligten eine hohe Lebensqualität an Orten für Arbeit Freizeit und Leben

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  • Natur in der Stadt
    auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung Sie arbeiten im Bereich von Stadt Gesundheit an Projekten zur Förderung der Natur in die Stadt wie zum Beispiel Pflanzblätze Gärtnern vor der Haustür und Quartiergarten sowie bei der Organisation von Aktionstagen zum Thema Natur in der Stadt Träger equiterre Partnerin für nachhaltige Entwicklung Belpstrasse 26 CH 3007 Bern T 031 371 93 66 Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss

    Original URL path: http://www.greencare.ch/index.php?view=article&catid=46%3Apraxisanwendung&id=251%3Anatur-in-der-stadt&tmpl=component&print=1&layout=default&page=&option=com_content&Itemid=93&lang=de (2016-05-02)
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