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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    Charles E Nicholson entwickelte Ende der 40er Jahre in Anlehnung an die mR Formel eine neue Rennformel und baute 1949 auf seiner Werft den ersten 5 5er K 1 The Deb Schon im gleichen Jahr beschloss die I Y R U die Vorläuferin der ISAF den Internationalen Status der Klasse bald gefolgt von dem Beschluss die 5 5er als Olympiaboot zuzulassen Zu den erfolgreichsten Designern in Olympischen Zeiten gehörten Arvid Laurin Arthur Robb Bjarne Aas Henri Copponex Raymond Hunt Alfred E Luders Britton Chance jr allen voran aber mit den mit Abstand meisten erfolgreichen Booten die Ingenieurfirman Bröderna Ohlson AB von Carl Erik und Einar Ohlson aus Schweden Von den vielen Werften die sich mit dem Bau von 5 5ern beschäftigt haben sind dabei die Kungsörs Båtvarv AB von Oscar Schelin und Hermann Egger aus der Schweiz als herausragend zu nennen Dem 5 5er folgte nach fünf Olympiaden eine Einheitsklassenkonstruktion der Soling als neues Olympia 3 Mann Kielboot Die meisten Eigner blieben beim 5 5er einige Segler wechselten zur Soling Klasse andere wie Ted Turner und Rbin Aisher segelten auf den neuen IOR Yachten um den Admirals Cup der seit den 70ern zum seglerischen Top Ereignis wurde Die Höhepunkte in der jeweiligen 5 5er Regattasaison sind seitdem die 1961 erstmals ausgerichteten Weltmeisterschaften und die damit verbundene Austragung der Regatten um den vom Finnischen NJK gestifteten Scandinavian Geschichte der Klasse Gold Cup Dazu kamen der Royal Kaag Classic Cup und jüngst der Hankö Evolution Cup In den Jahren in denen die Weltmeisterschaften in Übersee stattfinden werden zusätzlich Europameisterschaften organisiert Massgeblichen Anteil an der weiteren Entwicklung der Klasse in der nacholympischen Zeit haben die Segler der Schweizer Flotte So initiierte Thomas Sprecher in den 70er Jahren den Bau von acht Booten deren Schalen im Vakuumverfahren bei Sommerfeld gebaut wurden Die neue Bauweise ergab äusserst stabile und leichtgewichtige Rümpfe die dazu noch günstiger als die der traditionell geplankten Boote waren Die jüngeren und die aktuellen Konstruktionen sind anspruchsvolle High Tech Boote Die Linien des modernen 5 5er wurden zum Maximum gestreckt der Kiel ist kleiner geworden und hat eine mechanisch verstellbare Trimmklappe mit Flügeln Die Rümpfe werden mit Glasfaser Epoxid Komposite und der Mast aus Carbonfasern gefertigt Unabhängig vom gewählten Baumaterial und dem Alter der Boote sind es aber letztlich die formelbedingte Attraktivität und das resultierende exzellente Segelverhalten der 5 5er die zusammen mit der langjährigen Verbundenheit der Segler diese Klasse so einzigartig machen Die aktivsten 5 5er Flotten kommen heute aus der Schweiz Norwegen den Bahamas Australien Finnland Deutschland den Niederlanden Frankreich Italien und Österreich Neue Entwicklungen gibt es in Schweden den USA Canada und in Dänemark Flotte Die Schweiz besitzt die wichtigste 5 5m Flotte Die Swiss Open Championship bringt jeweils gut 40 Boote an den Start Dazu kommen 5 Schwerpunktregatten mit gegen 30 Boote sowie lokale Regatten und Langstreckenregatten an denen sich immer wieder 5 5er auf Spitzenrängen finden Die meisten Neubauten stammen aus der Schweiz So entstehen pro Jahr zwei bis vier neue Einheiten zumeist nach Plänen von S

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    Mémorial J Faini Morges SP Club Nautique Morgien Anmeldung 14 15 Mai Coupe de la Harpe Rolle SP Société Nautique Rolloise 11 12 Juni Austrian Open Attersee NP Union Yacht Club Attersee Ausschreibung Infos 16 19 Juni Schweizer Meisterschaft Lac Neuchatel Grandson SP NP Cercle de la Voile de Grandson 24 26 Juni Classic Week Geneva Lac Lemàn Geneve Société Nautique de Genève 21 23 Juli Dutch German Open Westeinder

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    wir uns dann wieder wärmen und unsere Füsse tauten nach und nach wieder auf Am Karsamstag sagte dann der Sommer hallo Bei strahlendem Sonnenschein liefen wir so schnell wie möglich um 10 Uhr aus und konnten gerade noch eine gültige Wettfahrt durchführen bevor dann 4 Stunden Sonnenbaden bei gefühlten 20 25 auf dem Programm stand Jürg Menzi segelte auf seiner Brand neuen SUI 228 allen davon und überquerte die Ziellinie als erster Jedoch hatte er dies auch schon beim Start getan somit gewann Häsu SUI 213 die Wettfahrt vor Bernard Haissly SUI 214 und Max Müller GER 81 Man sagt Häsu habe verdient gewonnen ist er doch am Freitag beide Male am weitesten gekommen Ich wünsche allen eine tolle Saison 2016 George Prapopoulos SUI 194 Resultate No Numero Nome Punkte 1 1 SUI 2013 Hans Peter Schmid Walter Durr Gilbert Durr SCM 1 1 2 SUI 214 Bernard Haissly Nicolas Berthoud Daniel Stampfli CVSN 2 2 3 GER 81 Max Müller Maladinsky Jens Sven Trapp YCM 3 3 4 GER 83 Michael Schulz Tobias Glawe Robert Jatkonski YCW 4 4 5 SUI 194 George Prapopoulos Simon Pfändler Philip Prapopoulos SCC 5 5 6 SUI 226 Christoph Burger Simon Marcel Hand

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    Flotte Bodensee Jack Frei 079 207 46 77 jack frei a freibauen ch Flotte Genfersee Gilbert Martinet 079 544 67 31 gmartinet a sefanet ch FlotteThunersee André Perrin 079 340 93 92 andre perrin a bluewin ch Flotte Zürichsee Simon Pfändler 079 328 47 02 simon pfaendler a quodatis ch George Prapopoulos 079 572 43 66 george prapopoulos a sunrise ch Kassier Tobias Isler 079 696 61 48 t isler

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    die ideale Form für die Rumpflinien am Bug und am Heck zu finden Im Laufe der Zeit wurde mit fast allen möglichen Formen experimentiert meist auf Kosten der zahlenden Eigner Um nun Extreme zu verhindern wurden minimale Faktoren für diese Korrekturen eingeführt die auch in die Formel Eingang finden wenn ihre maximalen Werte nicht erreicht werden Eine extreme Lösung würde sich also massiv auf Kosten des wohl wichtigsten Faktors in der Vermessung auswirken S Dieser zweite wichtige Faktor ist S die Segelfläche da diese ja der Motor des Schiffes ist Um nun die große Zahl der möglichen Segelflächen zu begrenzen wurde ein Minimum von 26 5 und ein Maximum von 29 0 Quadratmetern festgelegt Setzt man nun in die Formel ein so erkennt man dass Länge und Segelfläche sich die Waage halten sollten denn eine größere Länge geht auf Kosten einer kleineren Segelfläche Sozusagen Länge Läuft gegen starken Motor Da nun das Gesamtgewicht des Bootes in einem bestimmten Rahmen verändert werden kann ergibt sich ein großer Raum für Experimente Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat gezeigt dass die Segelfläche stärker wirkt als der Einfluss der Länge Deshalb wurde immer versucht die maximale Segelfläche von 29 0 m2 zu erreichen Ein frühes Experiment von Bobby Symonette mit einer kleineren Segelfläche war nicht erfolgreich obwohl dies wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist Horst Pelz hat bewiesen dass mit Ausnahme von sehr leichten Winden bei denen sich zufällige Faktoren immer sehr stark auswirken die fehlende Segelfläche durch eine kluge Rumpfform ausgeglichen werden kann Mit steigender Windstärke kommt das bessere Geschwindigkeitspotential gegeben durch die längere Wasserlinie zum tragen Dieser Erfolg verlangt nach weiterer Entwicklung in dieser Richtung In anderem Licht betrachtet ist die Vermessung der Segelfläche des 5 5ers revolutionär Zum ersten Mal wurde die gesamte Segelfläche in die Formel mit einbezogen das heißt es gibt keine unvermessenen Segelflächen mehr wie zum Beispiel beim 30m2 Schärenkreuzer und dem Lacustre Die Verwendung einer Genua wurde zwar nicht verboten doch die Theorien von Manfred Curry welche einer großen Genua großen Einfluss bescheinigten wurden eindeutig widerlegt Frühe Experimente in dieser Richtung wurden bald fallengelassen da eine größere Vorsegelfläche auf Kosten der Großsegelfläche ging Im Gegensatz zu den Theorien der Genua wurde die Fock der 5 5er immer kleiner bis zum Minimum der in den Regeln erlaubten Fläche Erst in den letzten Jahren wurde der Anteil der Fock an der Gesamtsegelfläche wieder erhöht D Der dritte Faktor ist die Verdrängung Hier erkennt man immer noch einen kleinen Einfluss der Zeit der großen mR Yachten welche im Salzwasser ihre Reviere hatten Die gesamte Vermessung Wasserlinie gemessene Wasserlinie Verdrängung basiert auf der Vermessung in Salzwasser bzw auf einer Vermessung in Salzwasser mit einem spezifischen Gewicht von 1 025 Da nun dieser genaue Wert nirgends gefunden werden kann bedient man sich eines Tricks Das Boot wird in klarem Süßwasser vermessen und liegt mit dem Faktor X tiefer Dieser Wert muss vom Konstrukteur zur Verfügung gestellt werden Resultierend aus der Vermessung in Salzwasser ist das Volumen der Verdrängung in der

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    5 Class Association 5 5mIC World Fleet Database 5 5mIC Shop Schweizer Segel Clubs mit 5 5er Regatten Segler Vereinigung Bottighofen Gstaader Yacht Club Club Nautique Morgien Société Nautique Rolloise Yacht Club Romanshorn Thunersee Yachtclub Zürcher Yacht Club International Sailing

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  • Schweizerische 5.5 Meter Klasse
    wettmacht Es wurde ein wunderschönes Wochenende beim FSC in Glücksburg und auf der Robbe Berking Werft in Flensburg Zwar war nur an einem Tag Segeln möglich Freitag Sturm und Sonntag Flaute aber der Samstag war so traumhaft schön dass sogar vier Wettfahrten absolviert werden konnten hinterher ergänzt um die legendäre Feier auf der Werft Beste Boote auf dem Treppchen wurden über Alles GER 81 Phénix vor SUI 213 Pungin und GER 42 BEK Daß dabei ein Evolution Boot vor zwei Modern Booten lag zeugt von der Leistungsdichte in der Klasse Die Wettfahrten vor Glücksburg zählten für die 5 5er auch zur 5 Nations Cup Wertung Dabei in Führung nach 2 von 5 Regatten aktuell SUI 213 Modern GER 81 Evolution und GER 66 Classic Gerhard Kruse GER 42 Italiener gewinnen die Enoshima Trophy Tutzing 2 Juli 2014 Bericht Die alten Yachten der 5 5 m Klasse beim Start zur Enoshima Trophy vor Tutzing ITA 32 die siegreiche italienische Yacht Die Alten trafen sich wieder wie alle zwei Jahre die 5 5er mit dem Ruder am Kiel eben die Vintages In Erinnerung an die Olympics 1964 in Japan wurde die Regatta nach den Regeln von 1964 ausgetragen Class flag war die I schwarzer Punkt auf gelbem Grund gleichzeitig war dies das Signal 10 Minuten bis zum Start dann Code flag P noch 5 Minuten bis zum Start das war s dann mit den Flaggen no sounds of blast oder sonst was Scoring nach Olympics 1964 mit logarithmischer Kalkulation kurz gesagt ein Sieg gibt sehr viele Punkte der 5 Platz noch die Hälfte davon Sie gewannen die Enoshima Trophy beim Deutschen Touring Yacht Club die Italiener Andrea Vigoni Marco di Natale und Tiziano Nava 17 Boote am Start GER FIN ITA NED AUT SUI die Teams sind gut trainiert sie haben die letzten drei Tage schon an der Münchenerwoche teilgenommen die auch in Tutzing stattfand Der Kurs war nach olympic rules nach dem Kreuzkurs zur Luvtonne gab es zwei reacher Kurse 45 Grad offset der VMG Spi war da Mass aller Dinge ITA 32 mit Proficrew ehemalige Americas Cup Teilnehmer heute auf TP 52 fuhren wie schon an der Münchenerwoche vorne weg ebenso die Finnen FIN 46 und GER 12 Biwi Reich steuerte die GER 12 An den olympics 1964 in Japan hat er mit diesem Boot den 5 Platz erreicht Damals wurde das Boot per Flugzeug nach Japan gebracht Das Boot war etwas zu hoch so sägten die Transporteure vor dem Einladen die Ruderwelle zogen die Pinne mit Welle Das gab natürlich Aufregung Alte Konkurrenten Schon 1964 segelte die GER 11 Bronia gegen die bayerische GER 12 Subbnboana Damals wie heute hatte Skipper Biwi Reich mit G 12 die Nase vorne Er segelte diesmal auf Rang drei damals holte er mit dem Schiff das Olympia Ticket für Tokio Das Wetter mmhh eher kalt Regen auch mal Sonne Man wartete 2 Läufe wurden ausgetragen da hatte es 4 5 Bft Tutzing war ein Event 54 Boote an der Münchenerwoche dort schlossen die 5 5er auf Rang 1 3 7 und 8 ab Wir waren dort sehr präsent schöne gepflegte Boote viele mit neuester Segel Garderobe Tadellos organisiert im Club bestes Essen feinste Pizza Abends jeweils football WM in der Hotel Lounge am See Vielen Dank an den Deutschen Touring Yacht Club Tobias Isler 5 5 SUI 17 Die 5 5 m Yachten unter Spinnaker Die Finnen wurden Zweite bei der Enoshima Trophy vor Tutzing Sonne und Regenschauer wechselten sich am Montag bei der Enoshima Trophy vor Tutzing in kurzen Abständen ab Fotos DTYC V Göbner Abdruck in Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Vintage 5 5m Meeting des DTYC honorarfrei Kontakt Deutscher Touring Yacht Club e V Michael Fellmann Clubmanager Seestraße 18 82327 Tutzing 31 Mai 02 Juni Italian Open Gravedona Bericht Aus 3 nur 1 Man hätte 3 Tage regattieren sollen aber am Schluss mussten wir uns mit einem Tag begnügen an dem immerhin 3 Läufe gesegelt wurden Zu starker Wind am Samstag für die alten Ladies und zuwenig für alle am Montag in eimen Revier das normalerweise gute Windverhältnisse vorzuweisen hat SUI 223 1 1 4 als enziger modern gewann die Meisterschaft wie hätte es anders kommen können obschon sie nicht ganz überzeugen konnten Bei evolution keine Geschichte zwischen SUI 160 und ITA 57 die ersten haben gezeigt dass sie mit dem Boot gut herauskommen die Zweiten mussten mit Schaden in zweiten Lauf Forfait geben Anders war die Kokurrenz bei den Klassikern wo die Italienische Flotte grosse Fortschritte in der Aufbereitung der Boote gemacht hat Neben Starboot Carabella ITA 73 Tara ITA 78 mit grosse Ambitionen Twins X ITA 32 mit top Besatzung und die sehr geflegte ITA 6 ITA 36 und ITA50 feierte SUI 100 Cibèle II ex FRA 34B als einziger Aussenseiter sein Comback Das Punkteduell gewann Carabella ITA 73 2 3 3 vor Cibèle II SUI 100 7 1 2 und das wegen einer falschen Interpretation der Regattainstruktionen seitens der Crew von SUI 100 im ersten Lauf als sie in Führung waren Was für ein Comback von SUI 100 Gratulationen erhielt SUI 100 von Carabella ITA 73 Ihr seid die wahren Gewinner Das wars mit freudlichen Grüssen Armando Daldini SUI 100 https www flickr com photos 122146747 N06 14321339417 in set 72157645362388222 lightbox 22 25 Mai 2014 Bodenseewoche Konstanz Bericht 8mR classic Ganz sicher ist die Bodenseewoche ist ein mega event im Hafen Konstanz liegen man schätzt so etwa 250 Boote die an der Regatta teilnehmen Edle Gehölze vorwiegend alte classic Boote eine Augenweide Natürlich sind auch die Modernen dabei Auf sechs Bahnen wird regattiert Ausgeschrieben ist die 5 5er Regatta der Swiss Fleet am SA 24 und SO 25 5 2014 in Bottighofen als Schwerpunktregatta Diese ist integriert in die internationale Bodenseewoche Konstanz 2014 die schon am Freitag Regattaläufe ausgetragen hat Drei Boote Topas Tiger und Anja 2 segelten schon am Freitag Das bringt etwas Konfusion in zwei differierende Ranglisten einerseits diejenige der Bodenseewoche 2014 mit Zeitkorrektur andererseits die der 5 5IC Ich hoffe wir leben

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